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Geschichten und Seemannsgarn rund um Ahoi Marie uns seine Flotte

Hinter den Kulissen: die Ahoi Marie Porzellan Produktion

Immer mal wieder taucht die Frage auf - "macht ihr das alles selbst?" - klar, machen wir das! Und deshalb möchten wir euch hier nun immer mal wieder ein paar Einblicke hinter die Kulissen geben. Zuletzt haben wir euch gezeigt und erklärt, wie eigentlich unserere Taschen entstehen. Nachlesen könnt ihr dies hier! Heute wollen wir euch wieder mit in unsere kleine Manufaktur im Hamburger Westen nehmen und zeigen wie unser Porzellan entsteht.

Unser Porzellan stammt von KAHLA - ein echtes Traditionsunternehmen aus Thüringen, welches bereits seit 1844 bestes Porzellan in großartiger Qualität produziert. KAHLA versorgt uns also mit Bechern, Schalen, Tellern und Co., die dann bei uns in der Manufaktur ihr maritimes Gewand bekommen.  

Das Gewand entsteht dank einer wunderbaren Technik, die sich keramischer Siebdruck nennt. Unsere maritimen Motive werden somit zu praktischen Abziehbilder, die von uns auf das Porzellan aufgebracht werden.

So sieht die Folie noch im ganzen aus. Die Motive werden ausgeschnitten, kurze Zeit in Wasser gelegt und schließlich hübsch per Hand auf das Porzellan aufgebracht. Doch seht selbst...

Während die Becher, Schifferteller und einige Backfischschalen ihr Motiv im Ganzen erhalten, werden alle anderen Glas- und Porzellan-Produkte durch die individuelle und liebevolle Anordnung der einzelnen zurechtgeschnittenen Motive zu echten Unikaten.

Sind alle Motive, inklusive unserer persönlichen Bodenmarke, aufgebracht, sieht die Schifferschale schließlich so aus:

Nun wird`s heiß - denn das neu eingekleidete Porzellan wandert nun in unseren Ofen. Dieser hat ein Fassungsvermögen von 160l - das entspricht ca. 120 Bechern. Während wir unser Glas bei 400° in der Hitze schwitzen lassen, wird das Porzellan sogar bei 750° gebrannt.

Bei dem 5-6 stündigen Brennvorgang löst sich die gelbe Trägerfolie auf und zurück bleib das neue, blau-weiße Gewand. Aber Obacht - bevor unsere Produktflotte schließlich verpackt und in die Welt hinausgeschickt wird, muss das Porzellan bis zu 8 Stunden auskühlen.

Abschließend wird alles fein per Hand verpackt, bekommt noch einen liebevollen Klaps und schon geht es auf die Reise in unseren Bootshaus Hafen, an unsere Händlerflotte oder direkt zu euch Nachhause.

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Immer mal wieder taucht die Frage auf - "macht ihr das alles selbst?" - klar, machen wir das! Und deshalb möchten wir euch hier nun immer mal wieder ein paar Einblicke hinter die Kulissen geben. Zuletzt haben wir euch gezeigt und erklärt, wie eigentlich unserere Taschen entstehen. Nachlesen könnt ihr dies hier! Heute wollen wir euch wieder mit in unsere kleine Manufaktur im Hamburger Westen nehmen und zeigen wie unser Porzellan entsteht.

Unser Porzellan stammt von KAHLA - ein echtes Traditionsunternehmen aus Thüringen, welches bereits seit 1844 bestes Porzellan in großartiger Qualität produziert. KAHLA versorgt uns also mit Bechern, Schalen, Tellern und Co., die dann bei uns in der Manufaktur ihr maritimes Gewand bekommen.  

Das Gewand entsteht dank einer wunderbaren Technik, die sich keramischer Siebdruck nennt. Unsere maritimen Motive werden somit zu praktischen Abziehbilder, die von uns auf das Porzellan aufgebracht werden.

So sieht die Folie noch im ganzen aus. Die Motive werden ausgeschnitten, kurze Zeit in Wasser gelegt und schließlich hübsch per Hand auf das Porzellan aufgebracht. Doch seht selbst...

Während die Becher, Schifferteller und einige Backfischschalen ihr Motiv im Ganzen erhalten, werden alle anderen Glas- und Porzellan-Produkte durch die individuelle und liebevolle Anordnung der einzelnen zurechtgeschnittenen Motive zu echten Unikaten.

Sind alle Motive, inklusive unserer persönlichen Bodenmarke, aufgebracht, sieht die Schifferschale schließlich so aus:

Nun wird`s heiß - denn das neu eingekleidete Porzellan wandert nun in unseren Ofen. Dieser hat ein Fassungsvermögen von 160l - das entspricht ca. 120 Bechern. Während wir unser Glas bei 400° in der Hitze schwitzen lassen, wird das Porzellan sogar bei 750° gebrannt.

Bei dem 5-6 stündigen Brennvorgang löst sich die gelbe Trägerfolie auf und zurück bleib das neue, blau-weiße Gewand. Aber Obacht - bevor unsere Produktflotte schließlich verpackt und in die Welt hinausgeschickt wird, muss das Porzellan bis zu 8 Stunden auskühlen.

Abschließend wird alles fein per Hand verpackt, bekommt noch einen liebevollen Klaps und schon geht es auf die Reise in unseren Bootshaus Hafen, an unsere Händlerflotte oder direkt zu euch Nachhause.

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Hinter den Kulissen: Taschen-Produktion

"Wie zum Klabautermann werden eigentlich all die schönen Produkte von Ahoi Marie hergestellt?" -  Bestimmt ging diese Frage dem ein oder anderen schon mal durch den Kopf. Wir möchten da Abhilfe schaffen und euch in regelmäßig unregelmäßigen Abständen mal ein paar Einblicke in die Arbeit in unserer Manufaktur geben. Ganz genau: Manufaktur - denn all unsere Produkte werden in liebevoller Handarbeit von uns gefertigt, verpackt und verschickt. Für all diese Aufgaben sind übrigens maximal zwei Leichtmatrosen in der Manufaktur im Einsatz. Wie das aussieht, wenn diese Leichtmatrosen mal einen Turnbeutel produzieren, das möchten wir euch hier nun zeigen. 

Jegliche Taschen, die von uns weiterverarbeitet werden, bestehen zu 100% aus Bio-Baumwolle und zeichnen sich vor allem durch den sehr dicken, robusten Stoff und natürlich die liebevolle Verarbeitung aus.
Um aus den Taschenrohlingen echte seefahrtstaugliche Reisebegleiter zu bekommen, müssen zunächste die Motive ausgeplottet - also die samtige Flock-Folie in die jeweilige Form gebracht - werden.

Durch das Entgittern erscheint schließlich Stück für Stück das fertige Motiv und die geschnittene Flock-Folie kann nun mit einer Transferpresse auf den Beutel aufgetragen werden. Unsere Presse trägt übrigens das Siegel "sturmfluterprobt" - als im Dezember 2013 Sturm Xaver wütete, erwischte es unsere damalige Produktion in Wilhelmsburg. Vieles konnte nicht gerettet werden, doch die unzerstörbare Presse hielt der Flut stand und konnte so ein Jahr später mit uns in die Manufaktur nach Bahrenfeld ziehen.

Im letzten Schritt wird die Trägerfolie entfernt...

...abschließend noch ein liebevoller Klaps und schon ist der Ahoi Marie Turnbeutel bereit auf Reise zu gehen...

 Die fertigen Taschen landen schließlich bei uns im Bootshaus Hafen und sind auch über den Onlineshop erhältlich.

Unsere Taschen sind Ideal für den Bummel über den Fischmarkt oder als Wegbegleiter auf der Hafenrundfahrt. Außerdem sind sie sehr geräumig - es passen also Unmenge an Labskausdosen, Angelköder oder Fischmehl hinein. Und sollten sie mal schmuddelig werden - kein Problem, einfach bei 30 Grad in die Waschmaschine werfen.

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"Wie zum Klabautermann werden eigentlich all die schönen Produkte von Ahoi Marie hergestellt?" -  Bestimmt ging diese Frage dem ein oder anderen schon mal durch den Kopf. Wir möchten da Abhilfe schaffen und euch in regelmäßig unregelmäßigen Abständen mal ein paar Einblicke in die Arbeit in unserer Manufaktur geben. Ganz genau: Manufaktur - denn all unsere Produkte werden in liebevoller Handarbeit von uns gefertigt, verpackt und verschickt. Für all diese Aufgaben sind übrigens maximal zwei Leichtmatrosen in der Manufaktur im Einsatz. Wie das aussieht, wenn diese Leichtmatrosen mal einen Turnbeutel produzieren, das möchten wir euch hier nun zeigen. 

Jegliche Taschen, die von uns weiterverarbeitet werden, bestehen zu 100% aus Bio-Baumwolle und zeichnen sich vor allem durch den sehr dicken, robusten Stoff und natürlich die liebevolle Verarbeitung aus.
Um aus den Taschenrohlingen echte seefahrtstaugliche Reisebegleiter zu bekommen, müssen zunächste die Motive ausgeplottet - also die samtige Flock-Folie in die jeweilige Form gebracht - werden.

Durch das Entgittern erscheint schließlich Stück für Stück das fertige Motiv und die geschnittene Flock-Folie kann nun mit einer Transferpresse auf den Beutel aufgetragen werden. Unsere Presse trägt übrigens das Siegel "sturmfluterprobt" - als im Dezember 2013 Sturm Xaver wütete, erwischte es unsere damalige Produktion in Wilhelmsburg. Vieles konnte nicht gerettet werden, doch die unzerstörbare Presse hielt der Flut stand und konnte so ein Jahr später mit uns in die Manufaktur nach Bahrenfeld ziehen.

Im letzten Schritt wird die Trägerfolie entfernt...

...abschließend noch ein liebevoller Klaps und schon ist der Ahoi Marie Turnbeutel bereit auf Reise zu gehen...

 Die fertigen Taschen landen schließlich bei uns im Bootshaus Hafen und sind auch über den Onlineshop erhältlich.

Unsere Taschen sind Ideal für den Bummel über den Fischmarkt oder als Wegbegleiter auf der Hafenrundfahrt. Außerdem sind sie sehr geräumig - es passen also Unmenge an Labskausdosen, Angelköder oder Fischmehl hinein. Und sollten sie mal schmuddelig werden - kein Problem, einfach bei 30 Grad in die Waschmaschine werfen.

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