Ahoi Marie Kaffeerösterei

16 Jahre Ahoi Marie. 16 Jahre Becher und Tassen in allen Variationen und mit einer ganzen Flotte von maritimen Designs.
Jetzt erobern wir neue Gewässer und wollen unseren eigenen Kaffee und Espresso rösten. Denn Becher haben wir genug, jetzt wollen wir sie mit Kaffee füllen.
Dafür beschäftigen wir uns seit Monaten mit dem Thema. Röstkurse, Nase in die Bücher stecken, Youtube ole und natürlich Kaffee probieren, schlürfen, testen. Und es kribbelt in den Fingern, wild entschlossen und jetzt sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden.

Und wir brauchen Euch! Denn um eine Rösterei einzurichten benötigt es natürlich Geld. Röster kaufen, Abluft installieren, es braucht Equipment und natürlich Rohkaffee. Dafür starten wir unsere große Crowdfunding Aktion. Dort könnt ihr unseren ersten Spezialitäten Kaffee und Espresso erwerben und natürlich einzigartige maritime Becher und Tassen, die wir eigens für das Crowdfunding entwerfen und produziert werden. Und es wird sie nur beim Crowdfunding geben. Limitierte Editionen, schlagt zu und seit Teil der großen maritimen Community, die uns unseren Traum erfüllt.

Der Kaffee

Von Beginn an soll Ahoi Marie Kaffee für leckeren Spezialitätenkaffee stehen. Wir wollen eng mit Importeuren zusammen arbeiten, die den Rohkaffee direkt von einer Farm, Kooperative oder Region einkaufen. Faire Preise. Die gezahlten Preise sollen den Farmern ein gutes EInkommen garantieren, unabhängig vom börsengehandelten Weltmarkpreis. Sie sollen Zukunfstinvestitionen auf den Farmen aufgrund des Klimawandels und des technischen Fortschritts ermöglichen.

Der erste Rohkaffee für den Ahoi Marie Kaffee / Espresso kommt aus dem Dorf Lampocoy in Guatemala. Der Kaffee wird direkt vermarktet und sozial verträglich und fair gehandelt. Die Kleinbauern, die den Rohkaffee anbauen, stammen aus dem Dorf Lampocoy und werden deutlich über Weltmarktpreisen entlohnt. Wer mehr erfahren will, kann gerne hier schauen.

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