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Geschichten und Seemannsgarn rund um Ahoi Marie uns seine Flotte

Neu im Bootshaus: Nachtisch im Glas. Das Leben ist ungewiss. Essen wir den Nachtisch zuerst.

Wie heißt es noch so schön: am Wochenende zählen keine Kalorien! Daher kommen wir heute mit zuckerschnutigen Neuigkeiten daher.

Süßes im Glas
Crewmitglied und Wunderwaffe Ellen backt nicht nur fleißig Becher und Teller im Ofen unserer Manufaktur, sondern auch fantastische Küchlein im heimischen Backofen.

Nun gibt es ihre süßen Kreationen auch bei uns im Bootshaus - neben den kleinen Küchlein zaubert sie noch weitere famos-fluffige Desserts. Himmlisch lecker und dabei stets an der Grenze zur unanständigen Süßspeisenorgie.

Der Clou an der Sache: alle Desserts gibt es im praktisch-schönen Glas.
Vorbei der Streit ums größere Stück Kuchen und Schluss mit trockenen Kuchenüberbleibseln des vergangenen Wochenendes. Luftdicht verpackt und kühl gelagert warten die süßen Schweinereien auf alle nachtischhungrigen Seemänner und Seefrauen, die in unseren Heimathafen einlaufen.
Mit an Bord sind unter anderem: "Manhattan-Michel" - ein cremiger Käsekuchen mit knusprigem Kekskrümelboden und Himbeerpudding-Topping, der "Herr der 7 Möhren" - ein fluffig-saftiger Karrottenkuchen mit Pekanüssen und Frischkäse-Butter-Topping, sowie "Käpt`n Krunch" für alle Schokoladenfreunde. Zu diesen drei Paradebeispielen heuern auch immer wieder neue Köstlichkeiten an - je nach Saison und vor allem Fasson, der professionell-unprofessionellen und dennoch überaus talentierten Hobbybäckerin, die sich eigentlich mehr als Bastlerin versteht.

Und für alle, die nicht genug bekommen können, gibt es natürlich die Möglichkeit, sämtliche Nachtischvariationen mit in die heimische Kajüte zu nehmen.

 

Doch damit nicht genug: eine weitere Leckerei hat das Bootshaus nun endültig gekaptert.
Hamburg ohne Franzbrötchen? Das ist wie Fischmarkt ohne Aale-Dieter, wie Lütt ohne Lütt, wie ein Treppenhaus ohne Klatsch. Einfach undenkbar.

Ein saftiger Hefeteig mit Zimt und Zucker - simpel und so lecker. Schon seit einiger Zeit sind auch wir unter die Franzbrötchen-Bäcker gegangen. Glücklicherweise hat sich unsere Leichtmatrosin Jeanne als absolute Franzbrötchen-Expertin erwiesen und scheute nicht davor zurück auch dem Rest der Mannschaft zu zeigen, wo das Franzbrötchen seine zimtzuckrige Kruste hat. Auch in vegan ein Hochgenuss.

Und immer dran denken: wo Süßes ist, da ist auch Hoffnung. Und Süßes gibt’s immer.
Kommt vorbei und probiert euch durch - bei uns im Bootshaus.

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Wie heißt es noch so schön: am Wochenende zählen keine Kalorien! Daher kommen wir heute mit zuckerschnutigen Neuigkeiten daher.

Süßes im Glas
Crewmitglied und Wunderwaffe Ellen backt nicht nur fleißig Becher und Teller im Ofen unserer Manufaktur, sondern auch fantastische Küchlein im heimischen Backofen.

Nun gibt es ihre süßen Kreationen auch bei uns im Bootshaus - neben den kleinen Küchlein zaubert sie noch weitere famos-fluffige Desserts. Himmlisch lecker und dabei stets an der Grenze zur unanständigen Süßspeisenorgie.

Der Clou an der Sache: alle Desserts gibt es im praktisch-schönen Glas.
Vorbei der Streit ums größere Stück Kuchen und Schluss mit trockenen Kuchenüberbleibseln des vergangenen Wochenendes. Luftdicht verpackt und kühl gelagert warten die süßen Schweinereien auf alle nachtischhungrigen Seemänner und Seefrauen, die in unseren Heimathafen einlaufen.
Mit an Bord sind unter anderem: "Manhattan-Michel" - ein cremiger Käsekuchen mit knusprigem Kekskrümelboden und Himbeerpudding-Topping, der "Herr der 7 Möhren" - ein fluffig-saftiger Karrottenkuchen mit Pekanüssen und Frischkäse-Butter-Topping, sowie "Käpt`n Krunch" für alle Schokoladenfreunde. Zu diesen drei Paradebeispielen heuern auch immer wieder neue Köstlichkeiten an - je nach Saison und vor allem Fasson, der professionell-unprofessionellen und dennoch überaus talentierten Hobbybäckerin, die sich eigentlich mehr als Bastlerin versteht.

Und für alle, die nicht genug bekommen können, gibt es natürlich die Möglichkeit, sämtliche Nachtischvariationen mit in die heimische Kajüte zu nehmen.

 

Doch damit nicht genug: eine weitere Leckerei hat das Bootshaus nun endültig gekaptert.
Hamburg ohne Franzbrötchen? Das ist wie Fischmarkt ohne Aale-Dieter, wie Lütt ohne Lütt, wie ein Treppenhaus ohne Klatsch. Einfach undenkbar.

Ein saftiger Hefeteig mit Zimt und Zucker - simpel und so lecker. Schon seit einiger Zeit sind auch wir unter die Franzbrötchen-Bäcker gegangen. Glücklicherweise hat sich unsere Leichtmatrosin Jeanne als absolute Franzbrötchen-Expertin erwiesen und scheute nicht davor zurück auch dem Rest der Mannschaft zu zeigen, wo das Franzbrötchen seine zimtzuckrige Kruste hat. Auch in vegan ein Hochgenuss.

Und immer dran denken: wo Süßes ist, da ist auch Hoffnung. Und Süßes gibt’s immer.
Kommt vorbei und probiert euch durch - bei uns im Bootshaus.

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Neues für die Glasvitrine – Maritimes Vintage Porzellan von Ahoi Marie

Mitten in den Untiefen von Omas guter Stube, hat unser umtriebiger Käpt`n einen richtig dicken Schatz gehoben. Wer kennt es nicht - das feine Porzellan in Omas Glasvitrine und die mahnenden Blicke, wenn man sich als Kind etwas zu dicht rangewagt hat. Eh und je wurden diese gut gehüteten Stücke stets nur zu ganz besonderen Anlässen auf den Tisch drapiert. Damit ist jetzt Schluss, denn mit unserem maritimen Vintage Geschirr wird nun jeder Tag zu einem besonderen Anlass.
Ahoi Marie veredelt ab sofort Omas Porzellan - ob Tassen, Kaffeekannen, Zuckerdosen oder Milchkännchen – alle bekommen sie ihren individuellen maritimen Feinschliff.
Mit Geduld und ohne Spucke werden die Motive eigenhändig im Ahoi Marie Maschinenraum auf das Porzellan aufgetragen, bevor sie dann für mehrere Stunden in den 750°C heißen Ofen wandern. Den frischen Fang findet ihr in unserem Onlineshop oder – nicht zu verfehlen – in der eigens eingerichteten Vintage-Ecke direkt bei uns im Bootshaus.

Kleiner Hinweis noch am Rande: unsere maritimen Vintage-Unikate eignen sich übrigens nicht nur zur Aufhübschung der Glasvitrine, sondern vor allem auch zum Auftrumpfen beim nächsten Kaffeeklatsch mit Oma.

 

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Mitten in den Untiefen von Omas guter Stube, hat unser umtriebiger Käpt`n einen richtig dicken Schatz gehoben. Wer kennt es nicht - das feine Porzellan in Omas Glasvitrine und die mahnenden Blicke, wenn man sich als Kind etwas zu dicht rangewagt hat. Eh und je wurden diese gut gehüteten Stücke stets nur zu ganz besonderen Anlässen auf den Tisch drapiert. Damit ist jetzt Schluss, denn mit unserem maritimen Vintage Geschirr wird nun jeder Tag zu einem besonderen Anlass.
Ahoi Marie veredelt ab sofort Omas Porzellan - ob Tassen, Kaffeekannen, Zuckerdosen oder Milchkännchen – alle bekommen sie ihren individuellen maritimen Feinschliff.
Mit Geduld und ohne Spucke werden die Motive eigenhändig im Ahoi Marie Maschinenraum auf das Porzellan aufgetragen, bevor sie dann für mehrere Stunden in den 750°C heißen Ofen wandern. Den frischen Fang findet ihr in unserem Onlineshop oder – nicht zu verfehlen – in der eigens eingerichteten Vintage-Ecke direkt bei uns im Bootshaus.

Kleiner Hinweis noch am Rande: unsere maritimen Vintage-Unikate eignen sich übrigens nicht nur zur Aufhübschung der Glasvitrine, sondern vor allem auch zum Auftrumpfen beim nächsten Kaffeeklatsch mit Oma.

 

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Die neuesten Ahoi Marie Produkte

Wir waren die letzten Wochen nicht faul und haben unsere Produktflotte für euch aufgestockt. Wir haben unsere beliebten Backfischschalen wieder ins Sortiment aufgenommen und um jede Menge Motive erweitert. Auch unsere Seesäcke haben Zuwachs bekommen, es neue Ahoi & Moin Seesäcke. Und zu guter letzt habe wir 2 neue Notizblöcke auf Seekarten im Sortiment. MOIN & AHOI.

 

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Wir waren die letzten Wochen nicht faul und haben unsere Produktflotte für euch aufgestockt. Wir haben unsere beliebten Backfischschalen wieder ins Sortiment aufgenommen und um jede Menge Motive erweitert. Auch unsere Seesäcke haben Zuwachs bekommen, es neue Ahoi & Moin Seesäcke. Und zu guter letzt habe wir 2 neue Notizblöcke auf Seekarten im Sortiment. MOIN & AHOI.

 

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